Flexiblere Arbeits- und Ruhezeitenregelung gefordert

Sparte Tourismus fordert eine praxisnähere Arbeits- und Ruhezeitenregelung und stellt im Gegenzug spürbare Abgeltungen in Aussicht.

Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft verlangt bei der Überarbeitung des Kollektivvertrags für das Gastgewerbe eine Flexibilisierung der Arbeits- und Ruhezeiten. Der Durchrechnungszeitrum für Überstunden und die Nachtruhezeiten muss auf die besonderen Bedürfnisse vor allem der Saisonbetriebe angepasst werden, damit die sich auf Saison- und Tagesspitzen bei den Gästen einstellen können. Es werden daher in diesen Bereichen praxisgerechte Ausgleichsregelungen samt einer flexiblen Handhabung gefordert.

 

Im Gegenzug wird eine spürbare Lohn- bzw. Gehaltsanpassung in Aussicht gestellt. Voraussetzung dafür ist natürlich die Zustimmung der Gewerkschaft zu einer deutlichen Flexibilisierung im Kollektivvertrag.