Keine Strafe bei rechtzeitiger Beauftragung

Manipulationsschutz bei Registrierkassen führt zu Terminschwierigkeiten bei Anbietern - Finanzministerium lenkt ein.

Elektronische Registrierkassen müssen ab 1. April 2017 mit einem Manipulationsschutz ausgestattet sein, ansonsten droht eine Strafe von bis zu 5.000 Euro.

   
Auf Seiten der Anbieter kommt es nun zu Liefer- und Terminschwierigkeiten. Mit dem Finanzministerium wurde vereinbart, dass keine Strafe anfällt, wenn der Unternehmer die rechtzeitige Beauftragung eines Kassenherstellers oder Kassenhändlers nachweist bzw. glaubhaft macht. Als rechtzeitig gilt ein Datum bis Mitte März 2017.

Frühere News und Informationen

MANIPULATIONSSCHUTZ

Zusätzlicher Aufwand für die Betriebe wegen einer ab 1. April verpflichtenden Sicherheitseinrichtung bei Registrierkassen.

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